B-Team

Saison 2017 – 2.Bundesliga

Blau-Weiss Buchholz B-Team

Teammitglieder:
Florian Hissnauer, Philipp Ziehdorn, Marco Goldt, Lukas Witte, Christian Ziehdorn, Michael Maksimenko, Christopher Voigt, Tom Hennig, Sarina Becker, Kristina Nygaard, Nicole Canje, Nina Mengershausen, Fenja Schubert, Lia Heise, Annica Schönfeldt, Laura Geiger, Lara Pehling

Trainer:
Nick Dieckmann, Franziska Becker

Thema:
„The Day of The Battle“

 

Turnierergebnisse

  07.01.2017
Walsrode
21.01.2017
Ludwigsburg
04.02.2017
Bochum
18.02.2017
Bremerhaven
04.03.2017
Braunschweig
1. SK TSC Walsrode A
  1
4 2 1 1 1
2
2 2 3 2 4
2
1 2 2 3 3
2
3 2 1 2 3
3
3 3 3 3 2 2 3
10
2. SK TSG Bremerhaven A
  2
1 1 4 2 2
3
3 3 2 3 1
3
3 3 3 1 2
1
1 1 2 1 1
1
1 2 1 2 1 1 1
10
3. SK FG TSC Metropol Hofheim / TC Blau-Orange Wiesbaden / TSC Rot-Weiß Rüsselsheim A
  3
3 3 2 3 3
1
1 1 1 1 2
1
2 1 1 2 1
3
2 3 3 3 2
2
2 1 2 1 3 3 2
10
4. T.T.C. Rot-Weiss-Silber Bochum A
  4
2 5 3 4 4
6
6 4 5 6 6
4
4 4 5 4 5
5
4 5 5 4 5
4
4 4 4 5 4 4 5
23
5. Blau-Weiss Buchholz B
  5
5 4 5 5 5
5
5 6 4 4 5
6
7 6 6 7 6
4
4 4 4 5 4
5
^5 5 5 4 5 5 4
25
6. Tanzsportgemeinschaft Badenia Weinheim A
  7
7 7 7 7 7
4
4 5 6 5 3
5
5 5 4 5 4
7
7 8 6 7 7
6
7 6 6 6 6 6 7
29
7. VfL Bochum 1848 TSA A
  6
6 6 6 6 8
7
7 7 7 7 7
7
6 7 7 6 7
6
6 7 7 6 6
7
6 7 8 7 7 7 6
33
8. TSG Blau-Gold Gießen A
  8
8 8 8 8 6
8
8 8 8 8 8
8
8 8 8 8 8
8
8 6 8 8 8
8
8 8 7 8 8 8 8
40
 

 

 

Das B-Team 2007 – 2017

Schon ein Jahr nach Gründung der ersten Lateinformation folgte mit dem B-Team ein zweites Team, dass seinen Einstand in der Landesliga 2007 unter der Leitung von Sven Schumacher feierte. Im ersten Jahr konnte mit dem Thema „Mama Mia“ der 8.Platz erreicht werden. Im Jahr darauf ging es mit Trainer Tobias Mauss ins große Finale mit “ Crazy little thing“. Der erste Höhepunkt für das B-Team folgte 2009 – das Trainerteam des A-Teams Uwe Oentrich, Philipp Winnecke, Sabine Oentrich und Meikel Haas führte die Mannschaft zum Sieg in der Landesliga und zum Aufstieg in die Oberliga. Mit der Eigenproduktion „Bryan Adams“ konnte dann direkt im ersten Oberligajahr der dritte Liga Rang ertanzt werden – in den zwei Jahren danach konnte sich das Team ebenfalls immer in der Spitzengruppe der Oberliga platzieren, der Aufstieg in die Regionalliga wurde aber nicht erreicht. In der Saison 2013 kam dann für das B-Team der große Sprung, die Oberliga wurde mit dem musikalischen Thema „Rock“, geleitet von Uwe Oentrich, Sonja Weisser und Björn Poll, gewonnen und beim Aufstiegsturnier konnte in der Nordheidehalle sensationell der Doppelaufstieg in die Regionalliga gemeinsam mit dem C-Team gefeiert werden. Die Erfolgsgeschichte des zweiten Buchholzer Formationsteams fand ihren weiteren Höhepunkt im ersten Regionalligajahr – in der höchsten Nordliga wurde in der Saison 2014 der dritte Tabellenrang zum Thema „Cello“ erreicht.
Den größten Erfolg des B-Teams seit seiner Gründung konnte die Mannschaft allerdings ein Jahr später feiern – mit der neuen Eigenproduktion „The Day of The Battle“ gelang es der teilweise frisch zusammengestellten Mannschaft alle Turniere der Regionalliga Nord für sich zu entscheiden und sich somit erstmals für das Aufstiegsturnier zur 2.Bundesliga zu qualifizieren. Im Wettkampf mit den sechs stärksten Regionalligisten bundesweit erreichte das Team den dritten Platz und verfehlte somit nur um Haaresbreite den direkten Aufstieg in die 2.Bundesliga. Durch den Rückzug des TTH Dorsten aus der 2.Bundesliga wurde das B-Team im September doch noch für die 2.Bundesliga nachnominiert – somit starteten erstmalig für den TSK Buchholz in der Saison 2016 zwei Teams in der Bundesliga.

Jetzt wird’s auch für unser B-Team national – das Abenteuer 2.Bundesliga begann am 09.Januar in der Nordheidehalle in Buchholz. Voller Vorfreude bereitet sich das Team gemeinsam mit den Trainern auf den Ligastart vor. Das bewährte Thema „The Day of The Battle“ begleitete das B-Team in überarbeiteter Form auch durch die 2.Bundesliga. Gleich zu Beginn schaffte es das junge Team sich als Aufsteiger direkt für das Finale zu qualifizieren und belegte den fünften Platz. Auch ohne den berühmten „Heimvorteil“ bestätigte das Team kontinuierlich über alle Turniere seinen fünften Platz und tanzte somit jedes Mal ungefährdet in das Finale der 2.Bundesliga.

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